Die Dragons aus Königs Wusterhausen können positive Nachrichten vermelden. Die Randberliner aus dem Dahme-Spreewald-Landkreis freuen sich über Unterstützung im medizinischen Sektor. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung!
 
Bereits seit 2018 schicken die Dragons ihre Spieler/innen bei akuten Problemen zu Dr. Pouria Taheri. "Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Dr. med. für Orthopädie ist enorm. Die Praxis ist gut erreichbar und das Team drumherum ist sehr kompetent" sagt Teammanager Andy Riebold. Eric Nitzsche, der aktuell in der Orthopädie-Praxis in Berlin-Mitte in Behandlung ist, äußerte sich folgendermaßen: "Von der Terminabwicklung bis zur Diagnose war alles komplett problemlos und effektiv. Ich bin sehr happy als Spieler diese Möglichkeit bekommen zu haben. Ich merke sogar schon Fortschritte beim Heilungsprozess!" Website Praxis: https://www.orthopaedie-berlin-kreuzberg.de
 
Der Kontakt kommt nicht von ungefähr. Michael Opitz und Dr. med. Taheri haben eine gemeinsame Vergangenheit. Opitz war der Trainer in den frühen 2000ern von Taheri. Für Taheri selber reichte es bis in die 2. Bundesliga. Sein Fachwissen hat er also nicht nur auf theoretischer Ebene sammeln können. Opitz sagte dazu: "Selber Leistungssportler gewesen zu sein hilft in dem Sektor immer weiter. Man konnte schon damals merken, wie sehr Dr. Taheri für sein Studium und Job brennt." Auch Teammanager Andy Riebold kann eine nette Geschichte zur Familie Taheri erzählen. So trainierte er den jüngeren Bruder, schöne Grüße an dieser Stelle, Nima Anfang der 2010er in Berlin-Moabit. Die Kooperation gilt momentan für die Spieler/innen der drei Regionalligateams im Programm der Drachen und Löwen und umfasst ca. 45 Spieler/innen und 5x Funktionäre.
 
Status Quo
Seit Sommer 2018 sind Trainer Opitz und Teammanager Riebold bei den Dragons zu Gange. In den 2,5 Jahren ist viel passiert. Das Herrenteam hat sich stabilisiert und die Lady Dragons gehören auch zur Top 4 der Nordstaffel in der 1. Regionalliga.
In dieser weiteren von Corona geplagten Saison 20/21 bereiten die Dragons-Korbjäger sich nun auf die neue Spielzeit mental vor. Seit vorletzter Woche ist klar, dass die laufende Saison als nicht ausgespielt erklärt wurde. Für potenzielle Aufstiegskandidaten bleibt dennoch ein Hintertürchen offen. Bis dato lautet der Saisonrekord 4:1 für die 1. Regionalliga-Teams aus KW. Die Lady Dragons verloren zu Hause vs. BGZ, gewannen aber auswärts in Hamburg West deutlich. Die 1. Herren konnten dagegen Heimsiege über Rendsburg, Vechta und Wolfenbüttel feiern.