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Nur elf Zähler erlaubten sie den Cottbuser Gastgebern im dritten Viertel, selbst erzielten sie 28. Zwischenstand in Minute 30: 51:46 für KW. Im vierten Durchgang konnten sie diesen kleinen Vorsprung dann dank weiterhin beherzter Defensivarbeit sogar noch etwas ausbauen. „Cottbus hat mit kompletten Kader gespielt. Unser Erfolg zeigt damit, dass wir mit unserer harten Trainingsarbeit auf dem richtigen Weg sind“, so Dragons-Coach Adrian Pawliszyn.

Ein besonderes Lob verdiente sich Neuzugang Jacob Ndi, der vor drei Wochen von Ligakonkurrent ISS Berlin zu den Dragons gewechselt ist. „Jacob hat die gesamten 40 Minuten durchgespielt. Immer mit voller Intensität. Er ist ein richtiger Kämpfer, der uns defensiv wie offensiv mit seiner Erfahrung und Athletik weiterbringen wird“, so Pawliszyn über den 29-jährigen Aufbauspieler, der in seiner Laufbahn bereits mehrfach Zweitligaluft geschnuppert hat, unter anderem für BasCats Cuxhaven, RSV Stahnsdorf und Lok Bernau.

Red Dragons: Jacob Ndi, Maik Hasselberg, Bastian Bloch, Arne Wernitzsch, Steve Krajewski, Leon Rothenbacher.

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